Vita

  

 1953

 

 

 geboren in Halberstadt

 1972

 -

 1979 

 Studium der Humanmedizin

 1979

 -

 1982

 Ausbildung zur Fachärztin für Innere Medizin / Promotion

 bis

 

 1990

 Hausarzt-Tätigkeit Kreispoliklinik Jena

 1990

 -

 2015

 kassenärztliche internistische Hausarztpraxis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

meine Zusatzausbildungen / Tätigkeitsschwerpunkte:

  • Akupunktur-Ausbildung (DÄgfA)
  • Zusatzbezeichnung "Homöopathie" (LÄK Thüringen, 1992)
  • alternative Ernährungsberatung
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten / Darmsanierung
  • Eigenbluttherapie / homöopath. Hyposensibilisierung
  • psychosomatische Gesprächstherapie
  • Reisemedizin

 

 

Persönliches

Als Fachärztin für Innere Medizin stieß ich mit dem Wissen der Schulmedizin immer wieder an deren Grenzen. Ich konnte meinen Patienten in der DDR nicht vollumfänglich helfen. Daher war ich unter den ersten, die nach der Grenzöffnung Zugang zu dem Wissen alternativer Heilmethoden suchten.

Ich belegte (noch ohne “Westgeld“) meine ersten Akupunktur-Kurse bei der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur  (DÄgfA) in Bad Nauheim und war Gründungsmitglied im Verband homöopathischer Ärzte und Apotheker Thüringens e.V.
Neben den Ausbildungskursen haben wir sehr viel von unserem damaligen Mentor, Herrn Dr. Illing aus Kassel, Inhaber des Lehrstuhls für Homöopathie in Hannover, lernen dürfen. 1992 erfolgte die Anerkennung der Zusatzbezeichnung “Homöopathie“ durch die LÄK Thüringen.

Auch auf anderen Gebieten eignete ich mir umfangreiches Wissen an, um meinen Patienten über die Grenzen der Schulmedizin hinaus helfen zu können (siehe “meine Angebote“)

 

Nach 25 Jahren in eigener Kassenarztpraxis, gefangen im System der gesetzlichen Krankenkassen, habe ich meine Praxis Ende 2015 abgegeben.

Auch als “Kassenärztin“ hatte ich immer das Wohl meiner Patienten im Blick. Umso mehr war ich oft frustriert, manchmal wütend und enttäuscht, dass meinen Möglichkeiten, die Menschen individuell und effektiv zu versorgen, immer engere Grenzen gesetzt wurden. Allzu oft – schien mir – wurde dem (durchaus berechtigten) Streben nach Kostenreduktion Vorrang eingeräumt gegenüber einer individuell angepassten, möglichst optimalen Therapie des einzelnen Patienten. 
Und der gravierendste Nachteil besteht m.E. darin, nicht genug Zeit für orientierende und heilende Gespräche und Behandlungsformen zu haben.
So war 2016 die Zeit reif für Veränderungen.

 

Nach dem chinesischen Kalender war es das Jahr des quirligen “Feuer-Affen“, charakterisiert durch Lebensfreude, Horizonterweiterung und das Vorantreiben eigener Projekte. Es begünstigte Selbstvertrauen, Ideenreichtum und Neugier, sodass wir unvoreingenommener unsere Herzensanliegen in Angriff nehmen konnten.

 

Es bot sich für mich die Chance, meinem Herzenswunsch und Lebensziel mit einem neuen Projekt ein neues Fundament zu geben, zur Eröffnung neuer Wege voller Neugier und Hoffnung auf ein freieres und freudigeres Arbeiten für diejenigen Menschen, die ebenfalls umdenken und neue Wege (präventiv) ausprobieren und beschreiten möchten oder bei bereits bestehenden Krankheiten leider auch müssen, wenn alternative Heilmethoden, z.B. für die Aktivierung der Selbstheilungskräfte, Hilfe bringen können.

 

Mit dem Jahr des “Feuer-Hahns“ 2017 folgte ein weiteres Jahr, um unsere Fähigkeiten zu entfalten, unsere wahren Stärken zu finden und auf die richtige Art und Weise einzusetzen. Wir können die für den Feuer-Hahn typische Energie und Tatkraft für uns selbst als Motivation nutzen. Das Jahr 2017 bietet auch die Gelegenheit, Probleme aus dem letzten Jahr noch einmal zu überdenken und Lösungen dafür zu finden.